Events
Bockwurstpolitik: Wie eine brandenburgische Kleinstadt (nicht) nach rechts rückt
Dr. Thomas Hoebel (Bielefeld University)Group-focused hostilities in concrete - Experiences from Bremen neighbourhoods
Dr. René BöhmePlace | Haus der Wissenschaft, Sandstraße 4/5 28195 Bremen |
Organizer | |
The symposium "Group-focused hostilities in concrete - Experiences from Bremen
neighbourhoods" will be a mixture of central inputs, a talking round and workshops (find the line-up above). It is meant to bring together specific experiences from specific fields of discrimination and exclusion.
Working language of the symposium will be german. We apologize that we can't offer a standard translation during the symposium. Nonetheless, we want to kindly invite you to participate. If we know in advance we will do our best to make your participation possible in terms of language challenges.
Please send a sign-up mail to anmeldung-fachtag-gmf@nfj-bremen.de until 5th of
May 2026 and tell us
> from which initiative, association or group are you
> with how many people you like to participate
> which workshop are you interested in
> if you have special needs
Kontakt:
Dr. René Böhme
Universität Bremen
Institut Arbeit und Wirtschaft
Tel.: +49 421 218-61722
E-Mail: rene.boehme@uni-bremen.de
Place | Faulenstraße 69 28195 Bremen |
Lecture Series | iaw event |
In Bremen, school meals need to be improved in many schools. In some school canteens the food doesn't taste good, a low amount of fresh fruit and vegetables are processed. Furthermore the prices per meal are high, especially for families with more than one child. As part of the EU Interreg project, farmers, politicians, chefs, caterers, parents, journalists, students and teachers developed a vision for 2040 on how school lunch in Bremen should look like. For this purpose, the Tranistion Arena method was used in summer 2024, which was developed as part of the project.
Contact us: Anna Burhorst
anna.burhorst@uni-bremen.de
Tel: 0421-218 64746
Tackling emigration in EU member states – the welfare dimension. Workshop at the University of Bremen
Dr. Max Nagel; PD Dr. Martin SeeligerPlace | Room: B2880 Universitäts-Boulevard 11/13 28359 Bremen |
Organizer | Dr. Max Nagel; PD Dr. Martin Seeliger |
10.45 – 11.15 Coffee break
11.15– 12:45 Session IV – Public opinions on emigration in the EU
Anna Kyriazi & Francesco Visconti: EU public support between emigration and
immigration
Christof Roos, Martin Seeliger, Kseniia Cherniak, Hanna Kieschnick & Max Nagel:
The paradoxical politics of EU emigration: public support for FoM and increasing
concerns about population drain
Discussant: Susanne K. Schmidt
13.00 End of the workshop
Note: ± 10 minutes of presentation & ± 30 minutes of discussion per paper
Der neue Finanzausgleich zwischen Bund und Ländern: Von der ersten Entscheidung der MPK zur ersten Durchführung im Ausgleichsjahr 2020
Prof. Dr. André W. Heinemann, Dipl. VolkswirtPlace | Room: Raum A1070 28359 Bremen |
Speaker | |
Lecture Series | Workshop talk |
Stronger together! Occupational support for employees in long-term care
Prof. Dr. rer. pol. Guido Becke, Dipl. Soz.-wiss; Cora Zenz, M.A. Public HealthPlace | VIDEOVERANSTALTUNG |
Moderation | |
Speaker | |
Lecture Series | Cooperation event Employee Chamber Bremen and iaw |
Die Corona-Krise hat die Arbeitsbelastungen von Beschäftigten in der stationären Langzeitpflege noch erhöht.
Zugleich hat die Krise verstärkt gezeigt, welche Ressourcen aktiviert und entwickelt werden können, um Krisen auf Einrichtungs- und Unternehmensebene zu bewältigen und die Gesundheit von Beschäftigten zu erhalten. Das Institut Arbeit und Wirtschaft hat hierzu betriebliche Unterstützungsstrukturen für Beschäftigte in der Corona-Krise unter die Lupe genommen.
Auf der digitalen Abschlusskonferenz werden Kernergebnisse des Projekts vorgestellt und mit Beschäftigten, Akteur:innen und Expert:innen aus der stationären Langzeitpflege diskutiert.
Regionaler Workshop zur Innovationsförderung in Bremen. Pressemeldung TraCS3
Dr. Laura Suarsana; Prof. Dr. Günter Warsewa, Dipl. Sozw.Place | Online-Veranstaltung Bremen |
Time | 13:00 - 15:00 Uhr |
Organizer | Dr. Laura Suarsana |
Commentator of the Lecture | |
Regionaler Workshop zur Innovationsförderung in Bremen
Europäische Regionen sollen voneinander lernen, um ihre Innovationsfähigkeit zu verbessern – so lautet das Ziel des EU-Projekts„TraCS3“, an dem auch das Institut Arbeit und Wirtschaft (iaw) der Universität Bremen beteiligt ist. Am 23. November werden im Rahmen einer digitalen Präsentationsveranstaltung Erkenntnisse und Ansätze aus TraCS3 für Bremen der Öffentlichkeit vorgestellt.
Vorstellung von Projektergebnissen der iaw-Studie zur Innovationsinfrastruktur des Landes Bremen.
Unter dem Titel „Innovationsförderung im Bundesland Bremen - Stärken und Handlungsbedarfe aus der
Perspektive von Innovationspromotoren“ wird das TraCS3-Projektteam des iaw die Auswertungen qualitativer und quantitativer Erhebungen über diejenigen Einrichtungen vorstellen, die Innovationen im Land Bremen unterstützen und befördern sollen. „Im Zuge der Projektarbeiten konnten wir feststellen, dass die Innovationsförderung im Land Bremen breit aufgestellt ist und eine große Vielfalt an Angeboten zur Unterstützung von Forschung und Entwicklung, innovativen Unternehmen, Gründer*innen und Start-Ups bereit stellt“ sagt Günter Warsewa, Projektleiter in Bremen und stellvertretender Direktor des Instituts Arbeit und Wirtschaft. „Darüber hinaus konnten wir in den Gesprächen mit Vertreter*innen von Förder- und Beratungseinrichtungen verschiedene Anregungen und Handlungsansätze für die zukünftige Innovationsunterstützung in Bremen herausarbeiten. Wir freuen uns, diese im Rahmen des Workshops vorzustellen und zu diskutieren.“
Regionaler und interregionaler Erfahrungsaustausch
Für 2021 sind zusammen mit bremischen Projektpartnern weitere Explorationen in europäischen Partnerregionen vorgesehen. Darüber hinaus werden weiterhin regionale Workshops zu Themen rund um die Innovationsförderung in Bremen stattfinden.
230.000 Euro für das iaw.
Das Projekt „TraCS3“ wird im Rahmen der Europäischen Regionalförderung finanziert und hat ein Gesamtbudget von 1,7 Millionen Euro. Für Aktivitäten im Bundesland Bremen stehen rund 230.000 Euro zur Verfügung.
Interessierte sind herzlich eingeladen. Um Anmeldung an laura.suarsana@uni-bremen.de wird gebeten.
Nach Anmeldung wird Ihnen der link zum virtuellen Veranstaltungsraum mitgeteilt.
Einladung zum Online-Pressegespräch: „Struktureller Umbruch durch COVID-19: Implikationen für die Innovationspolitik im Land Bremen“
Prof. Dr. Rudolf Hickel; Dr. Guido NischwitzPlace | per Zoom |
Speaker | |
Das Hamburgische WeltWirtschaftsInstitut (HWWI) und die Universität Bremen haben in der gemeinsamen Studie „Struktureller Umbruch durch COVID-19: Implikationen für die Innovationspolitik im Land Bremen“ Aspekte des strukturellen Wandels und des Innovationsgeschehens vor dem Hintergrund der COVID-19 Pandemie im Land Bremen analysiert. Sie bieten Entscheidungsträgern Impulse für eine Weiterentwicklung der Struktur- und Innovationspolitik in Bremen an. Die Studie wird am 18.11.2020 vorgestellt.
Um Ihnen die Studie vorzustellen und Fragen zu beantworten, laden wir Sie zu einem virtuellen Pressegespräch ein.
Teilnehmende:
Prof. Dr. Jutta Günther, Universität Bremen
Dr. Jan Wedemeier, HWWI Bremen
Prof. Dr. Rudolf Hickel, Institut Arbeit und Wirtschaft (iaw) der Universität Bremen
Dr. Guido Nischwitz, Institut Arbeit und Wirtschaft (iaw) der Universität Bremen
Um Anmeldung wird gebeten: Gern per E-Mail an presse@hwwi.org bis Freitag, den 13. November 2020.
Den Zoom-Link erhalten Sie nach Ihrer Anmeldung.
Arbeitsmarktpolitik im Strukturwandel. Lehren aus 50 Jahren Arbeitsförderungsgesetz. Eine Kooperationsveranstaltung von: Arbeitnehmerkammer Bremen, Institut Arbeit und Wirtschaft (iaw) und Hochschule Bremen.
Arbeitnehmerkammer Bremen; Prof. Dr. rer. soc. Irene Dingeldey; Hochschule BremenPlace | Neustadtswall 30 28199 Bremen |
Speaker | |
Cooperation | Arbeitnehmerkammer Bremen; Hochschule Bremen |
1969 wurde das Arbeitsförderungsgesetz verabschiedet. Angesichts des damaligen Strukturwandels war seine moderne Kernidee die vorausschauende Verbesserung der Qualifikationsstrukturen am Arbeitsmarkt im Interesse von ArbeitnehmerInnen und Wirtschaft. Zugleich sollten nachteilige Folgen des Strukturwandels für Beschäftigte und Arbeitslose durch die systematische Förderung von beruflicher Fort- und Weiterbildung verhindert werden.
Heute wird vor dem Hintergrund der Digitalisierung wieder erörtert, welchen Beitrag Arbeitsförderung für die Gestaltung von Strukturwandel leisten kann und wie sie dafür institutionell aufgestellt werden muss. Diese Fragen werden auf der Tagung anlässlich des 50jährigen Jubiläums des Arbeitsförderungsgesetzes aufgegriffen und unter anderem für die Bereiche Weiterbildung, Lohnersatz und Beschäftigtentransfer diskutiert.
Beyond the Family Wage – Gender, WagesandHousehold Income in Germany and Abroad
Dipl. Sozialwissenschaftlerin Änne HildebrandtPlace | Unikom, Room: 3380, Mary-Somerville-Straße 3, 28359 Bremen Bremen |
Speaker | Dipl. Sozialwissenschaftlerin Änne Hildebrandt |
Lecture Series | International Conference at the Centre for Social Policy (ZeS) |
12.00 Arrival and welcome with brunch
12.20 Introduction by Dorothea Voss Dahm (Hans-Böckler Stiftung)
I. Wage Dynamics in Germany
12.30 The family wage in historical perspective (Karin Gottschal)
13.30 Who receives ‘single earner wages’? Gender and Regional Findings (Tim Schröder/Andrea Schäfer)
II. Household Income in Comparison
15.15 Household income of standard employees in Germany (Irene Dingeldey) 16.15 Social Transfers and Income of Family Risk Groups in and out of Work (Thomas Bahle et al.)
Ca. 17.15 End
1st of November
III. How can we Define a new Living Wage?
9.00 Practice and strategies in the UK (Jill Rubery)
10.00 Experience in Denmark (Per Kongshoj Madsen)
11.00 Round Table: Learning from your neighbour? Problems and Political Strategies in Germany (Berndt Keller, Ute Klammer, Per Kongshoej Madsen, Eva Nadai, Jill Rubery, Jelle Visser)
12.00 Lunch
12.30 End of Workshop
Presentations are in general supposed to take half an hour plus half an hour for discussion




