Veranstaltungsort
FVG

Bremen
Uhrzeit
16:00 - 18:00 Uhr
Veranstaltungsreihe
iaw-Colloquium

Vortrag von René Böhme, Fabian Fortmann und Dr. Guido Nischwitz (iaw) im Rahmen des iaw-Colloquiums

In den vergangenen 20 Jahren gab es eine Fülle speziell zugeschnittener Projekte für Bremen-Nord. Mit der Gläsernen Werft, dem Einkaufszentrum Haven Höövt und dem Spicarium wollte man die Wirtschaftskraft des nördlichen Stadtbezirks stärken. Arbeitsplätze sollten gesichert und neue geschaffen werden und gleichzeitig wollte man verhindern, dass die Bevölkerung Bremen-Nords immer weiter schrumpft.
Trotz vielfältiger Bemühungen und gewisser Erfolge konnten die selbst gesteckten Ziele in vielen Fällen nicht erreicht werden. Vor diesem Hintergrund hat das Institut Arbeit und Wirtschaft (iaw) der Universität Bremen im Auftrag der Arbeitnehmerkammer die vielen Programme, Maßnahmen und Projekte einer umfassenden Bilanz unterzogen (Stand Ende 2015). Es wurden Ausrichtung und Wirkung der bisherigen Handlungsansätze kritisch hinterfragt und Ansatzpunkte dafür geliefert, wie sich Bremen-Nord neu positionieren kann.

  • Wo liegen die Zukunftsperspektiven und Stärken von Bremen-Nord?
  • In welchen Handlungsfeldern können sich die Stadtteile – Vegesack, Blumenthal und Burglesum – gemeinsam neu profilieren?
  • Wie könnte ein neues, integriertes Gesamtbild für Bremen-Nord aussehen?
  • Welche Strategie könnte Stärken, Potenziale und neue Ansätze für den nördlichsten Stadtbezirk Bremens verbinden?

Im Colloquium am 14.11.2017 wurden die wesentlichen Ergebnisse präsentiert, neue Entwicklungen aufgegriffen und die Handlungsempfehlungen zur Diskussion gestellt.