Integrierte Gewerbeentwicklungsstrategie 2035 Region Bremen. Strategische Regionalentwicklung (RegioStrat)
Die länderübergreifende Region Bremen ist ein dynamischer Wirtschaftsraum, der aber durch die administrative Fragmentierung in seiner Entwicklung gehemmt wird. Die Barrieren für interkommunale Kooperationen sind hoch, das Selbstverständnis als gemeinsamer Wirtschafts- und Planungsraum ausbaufähig. Vor diesem Hintergrund stehen Regionalplanungsträger und Wirtschaftsförderungen bei der erforderlichen Steuerung der regionalen Gewerbeflächenentwicklung vor vielfältigen Herausforderungen. Zudem gibt es laut einer aktuellen iaw-Studie kaum noch regionalen Flächenreserven für eine gewerbliche Nutzung.
Vor diesem Hintergrund soll unter Federführung des Kommunalverbunds Niedersachsen/Bremen e.V. ein Strategisches Regionalentwicklungskonzept (SREK) erstellt werden.Laufzeit:01. April 2026 - 30. September 2028
Forschungsteam:Dr. Guido Nischwitz (Projektleitung)
Prof. Dr. André W. Heinemann, Dipl. VolkswirtDoreen Kurth Die länderübergreifende Region Bremen ist ein dynamischer Wirtschaftsraum, der aber durch die administrative Fragmentierung in seiner Entwicklung gehemmt wird. Die Barrieren für interkommunale Kooperationen sind hoch, das Selbstverständnis als gemeinsamer Wirtschafts- und Planungsraum ausbaufähig. Vor diesem Hintergrund stehen Regionalplanungsträger und Wirtschaftsförderungen bei der erforderlichen Steuerung der regionalen Gewerbeflächenentwicklung vor vielfältigen Herausforderungen. Zudem gibt es laut einer aktuellen iaw-Studie kaum noch regionalen Flächenreserven für eine gewerbliche Nutzung.
Vor diesem Hintergrund soll unter Federführung des Kommunalverbunds Niedersachsen/Bremen e.V. ein Strategisches Regionalentwicklungskonzept (SREK) erstellt werden.Laufzeit:01. April 2026 - 30. September 2028
Forschungsteam:Dr. Guido Nischwitz (Projektleitung)
Prof. Dr. André W. Heinemann, Dipl. VolkswirtDoreen Kurth Die länderübergreifende Region Bremen ist ein dynamischer Wirtschaftsraum, der aber durch die administrative Fragmentierung in seiner Entwicklung gehemmt wird. Die Barrieren für interkommunale Kooperationen sind hoch, das Selbstverständnis als gemeinsamer Wirtschafts- und Planungsraum ausbaufähig. Vor diesem Hintergrund stehen Regionalplanungsträger und Wirtschaftsförderungen bei der erforderlichen Steuerung der regionalen Gewerbeflächenentwicklung vor vielfältigen Herausforderungen. Zudem gibt es laut einer aktuellen iaw-Studie kaum noch regionalen Flächenreserven für eine gewerbliche Nutzung.
Vor diesem Hintergrund soll unter Federführung des Kommunalverbunds Niedersachsen/Bremen e.V. ein Strategisches Regionalentwicklungskonzept (SREK) erstellt werden:
„Neue Energie für einen zukunftsfähigen Arbeits- und Wirtschaftsraum: Integrierte Gewerbeentwicklungsstrategie Region Bremen 2035“
Das SREK soll für die Region Bremen gemeinsame Leitlinien mit einer kooperativen Handlungsstrategie, Schlüsselvorhaben, Kommunikations- und Kooperationsstrukturen, ein Gewerbeflächenmonitoring sowie (Modell‑)Ansätze für einen fairen Nutzen- und Lastenausgleich zwischen den Kommunen erarbeiten.
Das Vorhaben wird im Rahmen des Programms zur „Förderung strategischer Regionsentwicklungskonzepte“ (SREK) vom Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BWSB) und dem Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) gefördert. Das Institut Arbeit und Wirtschaft (iaw) der Universität Bremen bearbeitet als Verbundpartner des Kommunalverbundes wesentliche Aufgabenbereiche des Projekts:
- Durchführung einer vertiefenden Regionalanalyse, die bestehende Untersuchungen und Planungsgrundlagen systematisch auswertet und durch zusätzliche empirische Daten u. zu Erreichbarkeit, Mobilität, Energieversorgung, Wohnungs‑ und Arbeitsmarkt ergänzt.
- Konzeption, Durchführung und Begleitung eines strukturierten „Regionaldialogs Wirtschaftsraum Bremen“ zur Einbindung zentraler Akteure aus Regionalplanung und Wirtschaftsförderung sowie zur Entwicklung und teilweisen Umsetzung neuer regionaler Organisations‑, Koordinations‑ und Entscheidungsstrukturen.
- Entwicklung eines regionalen Gewerbeflächenmonitorings mit transparenter Differenzierung zwischen regional bedeutsamen und kommunal relevanten Flächen, analytisch nachvollziehbarer Fortschreibung des Flächenbedarfs sowie Analyse des Angebots und der Nachfrage auf dem Arbeits‑ und Fachkräftemarkt unter Einbindung der Arbeitsagentur Bremen.
- Erarbeitung und Prüfung von Modellansätzen für regionalökonomische Anreizsysteme und fiskalische Ausgleichsmechanismen zur Unterstützung einer koordinierten interkommunalen Flächen‑ und Wirtschaftsentwicklung.
Finanzierung:
Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BWSB)
Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR)
Laufzeit:01. April 2026 - 30. September 2028
Forschungsteam:Dr. Guido Nischwitz (Projektleitung)
Prof. Dr. André W. Heinemann, Dipl. VolkswirtDoreen KurthProjekttyp:Drittmittelprojekt