„GeSA“ Geförderte Selbstständigkeit aus Arbeitslosigkeit in Deutschland. Ausgangslage – subjektive Wahrnehmung – Perspektiven
Die Arbeitswelt befindet sich in einem fundamentalen Wandel. Während das „Normalarbeitsverhältnis“ an Bedeutung verliert, finden prekäre und risikoreiche Beschäftigungsformen immer weiter Verbreitung. Hierzu sind auch Unternehmens- und Existenzgründungen zu zählen, die in den letzten Jahren ebenfalls einen massiven Bedeutungszuwachs erfahren haben. Zwar gelten Unternehmensgründungen auch als Jobmotor, die den strukturellen Wirtschaftswandel sowie das Wirtschaftswachstum in einer Region fördern. Allerdings erfolgen mittlerweile rund 50% aller Vollerwerbsgründungen aus der Arbeitslosigkeit heraus, wobei in den letzten Jahren auch die Gründungen von Solo-Selbstständigen und „unfreiwillig Selbstständigen“ überproportional angestiegen sind. Gründungswillige Arbeitslose werden von der Bundesagentur für Arbeit mit dem Gründungszuschuss oder durch die Grundsicherungsträger mit dem Einstiegsgeld finanziell gefördert. Die Wirkungen dieser Gründungsförderungsinstrumente sind zwar relativ gut erforscht, aber über das situative Bewusstsein und die Motivationslagen der Geförderten ist wenig bekannt. Vor diesem Hintergrund geht das Projekt der Frage nach, wie geförderte Selbstständige ihre derzeitige Arbeits- und Lebenssituation sowie ihre soziale Absicherung subjektiv wahrnehmen. Auf Basis einer empirischen Erhebung sollen im Verlauf des Projekts spezifische Problemlagen identifiziert und entsprechende Reformbedarfe formuliert werden.
Laufzeit:01. Januar 2011 - 31. Dezember 2011
Forschungsteam:M.A. Sozialpolitik Alexander Matysik, B.A. Politikwissenschaft
Peer Rosenthal, Arbeitnehmerkammer Bremen
Dr. rer. pol. Jörg Sommer, Dipl. Oec.
Die Arbeitswelt befindet sich in einem fundamentalen Wandel. Während das „Normalarbeitsverhältnis“ an Bedeutung verliert, finden prekäre und risikoreiche Beschäftigungsformen immer weiter Verbreitung. Hierzu sind auch Unternehmens- und Existenzgründungen zu zählen, die in den letzten Jahren ebenfalls einen massiven Bedeutungszuwachs erfahren haben. Zwar gelten Unternehmensgründungen auch als Jobmotor, die den strukturellen Wirtschaftswandel sowie das Wirtschaftswachstum in einer Region fördern. Allerdings erfolgen mittlerweile rund 50% aller Vollerwerbsgründungen aus der Arbeitslosigkeit heraus, wobei in den letzten Jahren auch die Gründungen von Solo-Selbstständigen und „unfreiwillig Selbstständigen“ überproportional angestiegen sind. Gründungswillige Arbeitslose werden von der Bundesagentur für Arbeit mit dem Gründungszuschuss oder durch die Grundsicherungsträger mit dem Einstiegsgeld finanziell gefördert. Die Wirkungen dieser Gründungsförderungsinstrumente sind zwar relativ gut erforscht, aber über das situative Bewusstsein und die Motivationslagen der Geförderten ist wenig bekannt. Vor diesem Hintergrund geht das Projekt der Frage nach, wie geförderte Selbstständige ihre derzeitige Arbeits- und Lebenssituation sowie ihre soziale Absicherung subjektiv wahrnehmen. Auf Basis einer empirischen Erhebung sollen im Verlauf des Projekts spezifische Problemlagen identifiziert und entsprechende Reformbedarfe formuliert werden.
Laufzeit:01. Januar 2011 - 31. Dezember 2011
Forschungsteam:M.A. Sozialpolitik Alexander Matysik, B.A. Politikwissenschaft
Peer Rosenthal, Arbeitnehmerkammer Bremen
Dr. rer. pol. Jörg Sommer, Dipl. Oec.
Die Arbeitswelt befindet sich in einem fundamentalen Wandel. Während das „Normalarbeitsverhältnis“ an Bedeutung verliert, finden prekäre und risikoreiche Beschäftigungsformen immer weiter Verbreitung. Hierzu sind auch Unternehmens- und Existenzgründungen zu zählen, die in den letzten Jahren ebenfalls einen massiven Bedeutungszuwachs erfahren haben. Zwar gelten Unternehmensgründungen auch als Jobmotor, die den strukturellen Wirtschaftswandel sowie das Wirtschaftswachstum in einer Region fördern. Allerdings erfolgen mittlerweile rund 50% aller Vollerwerbsgründungen aus der Arbeitslosigkeit heraus, wobei in den letzten Jahren auch die Gründungen von Solo-Selbstständigen und „unfreiwillig Selbstständigen“ überproportional angestiegen sind. Gründungswillige Arbeitslose werden von der Bundesagentur für Arbeit mit dem Gründungszuschuss oder durch die Grundsicherungsträger mit dem Einstiegsgeld finanziell gefördert. Die Wirkungen dieser Gründungsförderungsinstrumente sind zwar relativ gut erforscht, aber über das situative Bewusstsein und die Motivationslagen der Geförderten ist wenig bekannt. Vor diesem Hintergrund geht das Projekt der Frage nach, wie geförderte Selbstständige ihre derzeitige Arbeits- und Lebenssituation sowie ihre soziale Absicherung subjektiv wahrnehmen. Auf Basis einer empirischen Erhebung sollen im Verlauf des Projekts spezifische Problemlagen identifiziert und entsprechende Reformbedarfe formuliert werden.
Laufzeit:01. Januar 2011 - 31. Dezember 2011
Forschungsteam:M.A. Sozialpolitik Alexander Matysik, B.A. Politikwissenschaft
Peer Rosenthal, Arbeitnehmerkammer Bremen
Dr. rer. pol. Jörg Sommer, Dipl. Oec.
Projekttyp:Projekt der Arbeitnehmerkammer Bremen