Berufswechsel von Beschäftigten – präventive Unterstützungsbedarfe

Ein Drittel der Beschäftigten erlebt im Laufe des Berufslebens einen Berufswechsel, also einen berufsbiografischen Bruch, der mit vorhergehenden Ausbildungen nur noch wenig oder gar nichts mehr zu tun hat. Darunter gibt es Beispiele für gelungene und nicht gelungene Berufswechsel. Insbesondere erzwungene Berufswechsel (z. B. wegen Veränderungen der Arbeitsmarktlage) münden oft in schlechteren Arbeitsbedingungen und können unter anderem für die Betroffenen zu Gesundheitsrisiken werden. Das Projekt zielt auf das Herausstellen von Gelingensbedingungen mit dem Ziel positive Berufswechsel zu fördern.

Laufzeit:
01. März 2026 - 28. Februar 2028

Forschungsteam:
Dr. Britta Busse (Projektleitung)